10. Juli 2014

Zu den heutigen Äußerungen von CDU-Generalsekretär Mario Voigt, erklärt die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Susanne Hennig-Wellsow:

„Mario Voigt wird nervös, wenn er Bodo Ramelow in der Zeitung sieht. Da stehen ihm wohl unruhige Zeiten bevor. Dass Voigt meint, in Gesprächen der LINKEN mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Parteien werde über Posten verhandelt, sagt mehr über die Denkweise der CDU als über DIE LINKE. Wir reden mit demokratischen Partnern regelmäßig und kontinuierlich über politische Inhalte. Vielleicht sollte die CDU das auch versuchen, anstatt politische Mitbewerber mit Schmähungen zu überziehen und selbst den eigenen Koalitionspartner mit Honecker-Vergleichen auf infame Weise anzugreifen.“