11. April 2018

Videoüberwachung der Meininger Innenstadt

 

CDU-Bürgermeisterkandidat fordert Videoüberwachung der Meininger Innenstadt

Pünktlich zu den Wahlen entdeckt die CDU ureigenste Themen.
Zuletzt immer wieder in der Lostrommel: 
Videoüberwachung von Marktplatz und Georgstraße!

Videoüberwachung führt nicht zu mehr Sicherheit. Kameras verhindern keine Straftaten und gefährden das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Vielen Menschen ist es unangenehm, von Kameras beobachtet zu werden. Viele lehnen es ab, dass ihre persönlichen Daten gesammelt werden und möglicherweise an Dritte gelangen.
Wir als LINKE in Meiningen sind der Meinung, das Geld ist dort besser aufgehoben, wo es wirklich gebraucht wird: Jugendarbeit, Prävention, Anlaufpunkte zur Freizeitgestaltung, mehr Geld für die Vereinsförderung als Motor des sozialen Miteinanders in der Stadt sowie eine gute Ausfinanzierung sozialer Projekte! Das hilft den Bürgerinnen und Bürgern mehr als reine Symbolpolitik!


Die CDU möchte ein subjektives Sicherheitsempfinden schaffen. 
Die Probleme, die bekämpft werden sollen, sind jedoch von gesellschaftlicher Natur.
Um diese zu lösen Bedarf es anderer Maßnahmen. Kameraüberwachung hilft nur dabei, die Symptome zu beobachten.

Quelle: http://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/nc/aktuell/aktuell/detail/artikel/videoueberwachung-der-meininger-innenstadt/