9. April 2018

Peggy Greiser: Landkreis als Karriereheimat und Familienregion gegen den Fachkräftemangel

Peggy Greiser

 

Die parteilose Landratskandidatin Peggy Greiser begrüßt die ver-stärkten Bemühungen des Landkreises, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und will sich künftig für weitere Initiativen stark machen.

„Ich habe mich neulich beim ersten Pendlertag im Meininger Land-ratsamt mit vielen Pendlern unterhalten und stellvertretend für unseren Landrat Peter Heimrich für eine Rückkehr in unsere Region geworben. Das Interesse war enorm“, sagt Greiser. Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen sei einer der wirtschaftlich stärksten Landkreise in Thüringen und auch in den gesamten neuen Bundes-ländern beeindrucke der Landkreis Schmalkalden-Meiningen mit einer der höchsten Industriedichten und einer niedrigen Arbeitslosen-quote.

„Unsere Unternehmen und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten eine hervorragende Arbeit. Sie haben dafür gesorgt, dass man schon seit Jahren nicht mehr des Berufs wegen in die Ferne schweifen muss“, so Greiser.

Explodierende Immobilienpreise und schwierige Bedingungen in der Kinderbetreuung in großen Ballungsräumen hätten bei einigen Menschen, die einst  unsere Heimat verlassen mussten, zu einem Umdenken geführt. „Bei uns gibt es sichere und attraktive Jobs, bezahlbaren Wohnraum und erschwing-bare Baugrundstücke. Wir können mit einer hervorragenden Kinderbetreuung zu vergleichsweise günstigen Konditionen punkte. Und wir bieten ein Lebensumfeld, in dem andere Urlaub machen“, zählt die ehrenamtliche Stellvertreterin von Landrat Peter Heimrich die Vorzüge des Landkreises auf.

„Wir müssen unsere Region künftig noch stärker als Karriere- und Familienregion profilieren – um nicht zuletzt dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken“, sagt Greiser. Die von SPD und Linke nominierte Landratskandidatin freut sich daher, dass die ARGE IG Südwestthüringen die Initiative „Karriereheimat“ ins Leben gerufen hat. Hier wird sich auch der Landkreis Schmalkalden-Meiningen künftig als Karriere-heimat vermarkten.

Als weiteres Beispiel ist unbedingt die Haselgrundregion zu nennen, in der gewerbegebietsübergreifend von namhaften Unternehmen in Netzwerken zusammengearbeitet wird.

 „Das ist der richtige Weg, den wir weiter einschlagen müssen. Aktuelle Studien zeigen, dass in unserer Region prozentual überdurchschnittlich viele Familien im Vergleich zu Singlehaushalten leben. Genau diese Stärken des ländlichen Raums gelte es daher weiter auszuspielen.

„Deswegen werde ich mich auch für eine stabile Kreisumlage einsetzen, damit die Entwicklung in unseren Städten und Gemeinden weiter gehen kann und das Ehrenamt, dass bei uns das Salz in der Suppe ist, weiter groß geschrieben wird.“