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            <title>Die Linke Schmalkalden-Meiningen: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Schmalkalden-Meiningen</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 04:09:56 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-78330</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 17:15:44 +0200</pubDate>
                <title>Solidarität zeigen - Streik unterstützen!</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/solidaritaet-zeigen-streik-unterstuetzen/</link>
                
                <description>Am 8. Mai verkündete das Management von Kelvion die geplante Schließung des Standorts in Wilchwitz und die Verlagerung der Produktion nach Westen. Noch am selben Tag wurde bekannt gegeben, dass gleichzeitig Millionen in den Standort Sarstedt investiert werden sollen.
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Mai verkündete das Management von Kelvion die geplante Schließung des Standorts in Wilchwitz und die Verlagerung der Produktion nach Westen. Noch am selben Tag wurde bekannt gegeben, dass gleichzeitig Millionen in den Standort Sarstedt investiert werden sollen.</p>
<p>Für die Beschäftigten war diese Nachricht ein schwerer Schlag. Doch schnell stand fest: <strong>Wir geben nicht auf. Wir kämpfen!</strong></p>
<p>Nach sechs Warnstreikwellen folgte am 3. August die Urabstimmung. Das Ergebnis war eindeutig: <strong>100 Prozent der anwesenden Mitglieder stimmten für einen unbefristeten Streik.</strong> Seit dem 4. August befinden sich die Beschäftigten im Vollstreik.</p>
<p>Streiken bedeutet auch, auf Einkommen zu verzichten. Mit eurer Spende könnt ihr dazu beitragen, dass die Kolleginnen und Kollegen ihren Arbeitskampf weiterführen können.</p>
<p><strong>Wofür werden die Spenden verwendet?</strong></p>
<p>Die Spenden und Solidaritätszahlungen unterstützen streikende Kolleginnen und Kollegen, die durch Einkommenseinbußen infolge ihrer Streikteilnahme in finanzielle Not geraten.</p>
<p><strong>Empfänger:</strong> Metaller:innen helfen e. V.<br><strong>IBAN:</strong> DE79 5005 0000 0025 4570 03<br><strong>Verwendungszweck:</strong> Kelvion-Streik</p>
<p>Bitte beachten: Der Verein ist nicht gemeinnützig. Daher können keine Spendenbescheinigungen ausgestellt und die Spenden nicht als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<p><strong>Darum ist eure Unterstützung wichtig:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Streikende nehmen Einkommenseinbußen in Kauf.</li><li>Wirtschaftlicher Druck soll den Arbeitskampf schwächen.</li><li>Solidarität stärkt das Durchhaltevermögen der Beschäftigten und ihre Position in den Verhandlungen.</li></ul><p><strong>Gemeinsam zeigen wir: Solidarität ist unsere Stärke.</strong><br><strong>Jetzt spenden und den Kelvion-Streik unterstützen!</strong></p>
<h4><br><a href="https://www.die-linke-thueringen.de/partei/landesvorstand/beschluesse-2025-2027/detail/news/solidaritaet-mit-den-beschaeftigten-von-kelvion/" target="_blank" class="link-extern">Beschluss: Landesvorstand</a></h4>]]></content:encoded>
                <category>Start</category><category>Start</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-78174</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:18:45 +0200</pubDate>
                <title>Katja Maurer: Streichung der Bundesmittel für die „Welt der Versuchungen“ ist ein Schlag ins Gesicht aller Engagierten</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/katja-maurer-streichung-der-bundesmittel-fuer-die-welt-der-versuchungen-ist-schlag-ins-gesicht-aller-engagierten/</link>
                <author>Katja Maurer</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundesregierung hat ihre Finanzierungszusage für „Welt der Versuchungen“ zurückgezogen. Damit droht einem bundesweit einmaligen Projekt zur Suchtprävention und Gesundheitsbildung das Aus. Die Linke Thüringen kritisiert die Entscheidung scharf:&nbsp;"Die Streichung der Bundesmittel durch die Merz-Regierung ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die dieses Projekt über Jahre mit großem Einsatz geplant und vorbereitet haben. Wer so mit dem Engagement von Stiftung, Wissenschaft und Stadtgesellschaft umgeht, verspielt Vertrauen."</strong></p>
<p>Die Landesvorsitzende Katja Maurer sieht in der Entscheidung zudem ein weiteres Beispiel dafür, dass die Bundesregierung ihren Versprechen gegenüber Ostdeutschland nicht gerecht werde. Während die Bedeutung des Ostens regelmäßig betont werde, fehle es bei konkreten Zukunftsinvestitionen immer wieder an politischem Willen und Rückhalt.</p>
<p>“Jedes Mal, wenn es konkret wird, zeigt sich erneut, wie egal Thüringen der Merz-Regierung ist. Wer ausgerechnet hier bei uns ein bundesweites Leuchtturmprojekt streicht, handelt kurzsichtig und verantwortungslos und erweist der Zufriedenheit mit der Politik einen Bärendienst.”</p>
<p>Gerade Erfurt sei ein sinnvoller und wirkmächtiger Standort für ein solches Zentrum. Untersuchungen zu Drogenrückständen im Abwasser zeigten seit Jahren, dass die Landeshauptstadt im europäischen Vergleich bei verschiedenen Substanzen hohe Belastungswerte aufweise. Ein modernes Präventionszentrum könne deshalb einen wichtigen Beitrag leisten, Wissen über Sucht, Gesundheitsförderung und Prävention niedrigschwellig zu vermitteln.</p>
<p>“Wenn die Berliner Politik wirklich will, dass Menschen gesünder leben, dann darf sie ihnen das Wissen und das Handwerkszeug dafür nicht vorenthalten. Prävention ist keine Nebensache. Sie schützt Familien, Angehörige und Freundeskreis und spart langfristig enormes menschliches Leid sowie hohe gesellschaftliche Kosten.”</p>
<p>Die Linke Thüringen fordert die Bundesregierung auf, ihre Entscheidung zu revidieren und die zugesagten Mittel für das Präventionszentrum bereitzustellen. Das Projekt sei eine Investition in die Gesundheit der Menschen in Thüringen und in eine moderne, wissenschaftlich fundierte Präventionsarbeit. Und das gerade in einer Region, in der sie besonders gebraucht werde.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-78169</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 10:07:22 +0200</pubDate>
                <title>Queeres Leben schützen: Solidarität nach den Ereignissen beim Berliner CSD</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/queeres-leben-schuetzen-solidaritaet-nach-den-ereignissen-beim-berliner-csd/</link>
                <author>Katja Maurer, Ralf Plötner, Christian Schaft</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ereignisse beim Berliner Christopher Street Day erschüttern auch uns. Dazu erklären die Landesvorsitzenden der Partei Die Linke Thüringen, Katja Maurer und Ralf Plötner, sowie der Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag, Christian Schaft, gemeinsam: „Die Nachrichten von der Tat beim Berliner CSD lassen uns fassungslos zurück. Wir sind in Gedanken bei den Opfern, Verletzten, Angehörigen sowie Freund*innen. Den Einsatzkräften und Helfenden vor Ort gilt unser Dank. Wir hoffen auf eine schnelle Aufklärung der Tat.&nbsp;</strong></p>
<p>Die CSDs sind eine Demonstration und Veranstaltung für Freiheit und Selbstbestimmung. Menschen gehen auf die Straße für eine Welt in der alle ohne Angst verschieden und dennoch gleich an Rechten sein können. Seit Jahren sehen wir, wie diese Demonstration für Vielfältigkeit und queere Rechte immer wieder aus rechten oder fundamentalistisch-religiösen Kreisen bedroht, diffamiert oder angegriffen werden. Die queere Community und Demonstrationen wie den CSD zu schützen und zu unterstützten ist eine politische und gesellschaftliche Pflicht.&nbsp;</p>
<p>Wir danken denen die heute am Sonntag, den 26.7. um 18 Uhr kurzfristig eine Mahnwache am Hauptbahnhof in Erfurt organisieren, um einen Raum zum gemeinsamen Gedenken und der Solidarität zu schaffen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 11:46:47 +0200</pubDate>
                <title>Kürzungen bei Kindern sind Katastrophe für Thüringens Zukunft </title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/kuerzungen-bei-kindern-sind-katastrophe-fuer-thueringens-zukunft/</link>
                <author>Katja Maurer</author>
                <description>Die geplanten Kürzungen und Streichungen bei Kindern sind eine Katastrophe für Thüringens Zukunft. Mit der Streichung des Kindersofortzuschlages und der Begrenzung des Anspruchs auf Unterhaltsvorschuss kürzt und streicht die Merz-Regierung bei jenen, die die Zukunft unseres Landes sind. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die geplanten Kürzungen und Streichungen der Merz-Regierung bei Kindern sind eine Katastrophe für Thüringens Zukunft“, kommentiert Katja Maurer, die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, die Auswirkungen der geplanten Maßnahmen auf Thüringen. „Die geplante Streichung des Kindersofortzuschlages leert die Sparschweine von mehr als 36.500 Kindern und Jugendlichen aus Familien mit sehr geringen Einkommen in Thüringen. Für sie fällt eine wichtige Unterstützung ersatzlos weg.“ Mehr als 3.300 Alleinerziehende - fast ausschließlich Frauen - in Thüringen trifft die geplante Begrenzung des Anspruchs auf Unterhaltsvorschuss. Maurer erklärt: „Eiskalt kürzt und streicht die Merz-Regierung bei jenen, die die Zukunft unseres Landes sind. Diese verantwortungslose Haushaltspolitik treibt Kinderarmut in Thüringen nach oben statt sie zu bekämpfen. Zielgenau trifft sie Menschen mit besonders hohem Armutsrisiko und schließt immer mehr Kinder und Jugendliche vom gesellschaftlichen Leben aus.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 12:41:09 +0200</pubDate>
                <title>Schwimmbadbesuch darf nicht am Geldbeutel scheitern</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/schwimmbadbesuch-darf-nicht-am-geldbeutel-scheitern/</link>
                <author>Katja Maurer</author>
                <description>Beim Besuch eines öffentlichen Schwimmbades dürfen Familien mit Kindern nicht an der Kasse scheitern. Die Voigt-Regierung muss die Kommunen dabei unterstützen, den Eintritt für alle Kinder und Jugendliche kostenfrei oder sehr günstig zu gestalten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Beim Besuch eines öffentlichen Schwimmbades dürfen Familien mit Kindern nicht an der Kasse scheitern. Die Voigt-Regierung muss die Kommunen dabei unterstützen, den Eintritt für alle Kinder und Jugendliche kostenfrei oder sehr günstig zu gestalten.“ Das fordert die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer.<strong> </strong>Wenn sich mindestens ein Viertel aller Thüringer*innen keine einwöchige Auszeit außerhalb der eigenen Wohnung leisten kann, ist ein Schwimmbadbesuch oft die letzte Option. Maurer befürchtet: „Bei einer Steigerung der Eintrittspreise gegenüber dem Juni 2025 weit über dem Bundesdurchschnitt ist auch dies oftmals nicht möglich. Schwimmen darf aber nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.“ Damit die Kosten niedrig bleiben, muss das Land langfristig die energetische Sanierung der Schwimmbäder unterstützen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aufmacher</category><category>Pressemitteilungen</category>
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                <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:27:08 +0200</pubDate>
                <title>Endlich das kostenfreie Mittagessen einführen</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/endlich-das-kostenfreie-mittagessen-einfuehren/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>Eine gesunde Ernährung darf keine Frage des Geldbeutels sein. Wer Armut ernsthaft bekämpfen will, darf nicht länger zusehen, wie Kinder mit leerer Brotdose und hungrig im Kindergarten und in der Schule sitzen. Nur wer satt ist, kann sich aufs Lernen konzentrieren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Eine gesunde Ernährung darf keine Frage des Geldbeutels sein.“ Mit diesen Worten reagiert der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner, auf den Anstieg der Lebensmittelpreise um rund 36 Prozent in den vergangenen fünf Jahren. Während beim Einkauf bei immer mehr Thüringer Familien immer weniger auf dem Esstisch landet, wächst die Armut im Freistaat ungebrochen. Thüringen gehört weiterhin zu den Bundesländern mit dem höchsten Armutsrisiko. „Wer Armut ernsthaft bekämpfen will, darf nicht länger zusehen, wie Kinder mit leerer Brotdose und hungrig im Kindergarten und in der Schule sitzen. Nur wer satt ist, kann sich aufs Lernen konzentrieren.“, erklärt Plötner.</p>
<p>Die Linke fordert deshalb die Voigt-Regierung auf, ihren eigenen Koalitionsvertrag endlich umzusetzen und kostenfreie Mittagessen in allen Kindergärten und Schulen einzuführen. „Wer dieses Versprechen abgegeben hat, muss jetzt endlich liefern. Jedes Kind hat das Recht auf ein gesundes Mittagessen und das unabhängig vom Einkommen der Eltern."</p>
<p>Dass die Voigt-Regierung ihrer sozialen Verantwortung nicht gerecht wird, zeigt sich auch an den Thüringer Tafeln. „Es ist ein Unding, dass ehrenamtliche Projekte wie die 35 Tafeln im Freistaat immer mehr Menschen auffangen müssen. Zahlreiche Ehrenamtliche arbeiten längst am Limit und dürfen nicht zum Reparaturbetrieb einer gescheiterten Sozialpolitik werden. Wenn Rentnerinnen und Rentner nach einem langen Arbeitsleben auf die Tafel angewiesen sind und gleichzeitig Kinder in der Schule hungern müssen, dann läuft in Thüringen etwas grundlegend falsch." so Plötner abschließend.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-77832</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:20:55 +0200</pubDate>
                <title>Linke unterstützt Entscheidungen für Kriegsdienstverweigerung</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/linke-unterstuetzt-entscheidungen-fuer-kriegsdienstverweigerung/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>Die Linke in Thüringen unterstützt junge Menschen bei ihrer Entscheidung, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Die rasant gestiegene Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung zeigt, dass viele junge Menschen genug davon haben, dass ihre Zukunft vor allem mit militärischer Aufrüstung und Zwang verbunden wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke in Thüringen unterstützt junge Menschen bei ihrer Entscheidung, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Damit reagiert der Landesvorsitzende Ralf Plötner auf die rasant gestiegene Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung im ersten Halbjahr 2026, die sich dem Wert im gesamten Vorjahr annähert.<strong> </strong>„Viele junge Menschen haben genug davon, dass ihre Zukunft vor allem mit militärischer Aufrüstung und Zwang verbunden wird. Ein deutliches Signal dafür ist die steigende Zahl der Anträge. Nach den Belastungen der Corona Pandemie erwarten junge Menschen zu Recht Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben und auf gute Ausbildungsplätze. Konfrontiert aber werden sie mit dem Dienst an der Waffe.&nbsp;Statt sie unter Druck zu setzen, müssen wir für sie in soziale Sicherheit, zivile Konfliktlösungen und Frieden investieren."</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:54:50 +0200</pubDate>
                <title>Voigt-Regierung verspielt die Zukunft Thüringens </title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/voigt-regierung-verspielt-die-zukunft-thueringens/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>„Die Voigt-Regierung versagt dabei, Thüringen für Familien und junge Menschen attraktiv zu gestalten. Statt Abwanderung brauchen wir ein Thüringen, in dem Menschen gerne leben und in das sie gerne zurückkehren.“ Damit kommentiert der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner, die Ergebnisse der aktuellen HRlab-Analyse.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Voigt-Regierung versagt dabei, Thüringen für Familien und junge Menschen attraktiv zu gestalten. Statt Abwanderung brauchen wir ein Thüringen, in dem Menschen gerne leben und in das sie gerne zurückkehren.“ Damit kommentiert der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner, die Ergebnisse der aktuellen HRlab-Analyse. „Der CDU im Land und im Bund aber sind junge Menschen egal, sie fällt vor allem dadurch auf, dass sie sie für eine neue Wehrpflicht gewinnen will. Wer sichere Zukunftschancen erwartet, geht dagegen leer aus.“ Gleichzeitig bedroht der Angriff auf das Rentensystem in Thüringen besonders Ältere ohne große Renten und ohne große Rücklagen. Es droht eine neue Armutswelle, während schon jetzt etwa 10.000 Rentner*innen auf Sozialhilfe angewiesen sind. Plötner erklärt: „Wer Thüringen stark machen will, muss dafür sorgen, dass Arbeit ordentlich bezahlt wird, der Bus auch auf dem Land fährt und die Rente zum Leben reicht. Das hält junge Menschen in Thüringen und gibt Älteren Sicherheit. Genau daran scheitert die Voigt Regierung kläglich.“</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 10:51:22 +0200</pubDate>
                <title>Erfolgreicher Protest gegen den AfD-Bundesparteitag</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/bsw-dient-sich-der-afd-als-steigbuegelhalter-an-1-1/</link>
                <author>Katja Maurer, Ralf Plötner</author>
                <description>Die Linke in Thüringen dankt den beeindruckend vielen Menschen, die heute in und um Erfurt gegen die faschistische AfD protestiert haben. Dass so viele Menschen auf die Straßen gegangen sind, gibt Zuversicht. Sie haben sich nicht einschüchtern lassen und sind für ihre Werte aufgestanden. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke in Thüringen dankt den beeindruckend vielen Menschen, die heute in und um Erfurt gegen die faschistische AfD protestiert haben. Die Landesvorsitzende Katja Maurer erklärt: „Dass so viele Menschen auf die Straßen gegangen sind, gibt Zuversicht. Sie haben sich nicht einschüchtern lassen und sind für ihre Werte aufgestanden. Demokratie verteidigt man am besten, indem man sie lebt. Das hat Erfurt heute eindrucksvoll gezeigt: die Zivilgesellschaft ist lebendig und entschlossen.“ Die Linke steht an ihrer Seite: wir stehen zusammen und widersetzen uns für Menschenwürde, Vielfalt und eine offene Gesellschaft. Der Co-Vorsitzende Ralf Plötner kommentiert: „Es ist auch ein Erfolg, dass die Proteste trotz eines massiven Polizeieinsatzes stattgefunden haben, der sich in den vergangenen Wochen und Tagen abgezeichnet hat. Es ist aber nicht gelungen, das Engagement der Demonstrant*innen in Misskredit zu bringen. Ich bin allen dankbar, die ihr Grundrecht auf Protest heute wahrgenommen haben.“ Wir waren erfolgreich, weil wir uns nicht in legitimen und illegitimen Protest haben spalten lassen, unsere Proteste waren solidarisch und verantwortungsbewusst.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-77769</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:17:53 +0200</pubDate>
                <title>Reformpaket geht an der Realität vorbei</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/bsw-dient-sich-der-afd-als-steigbuegelhalter-an-1/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>„Das vorgestellte Reformpaket der Merz-Regierung ist eine Mogelpackung und geht völlig an der Realität vorbei“, erklärt der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Das vorgestellte Reformpaket der Merz-Regierung ist eine Mogelpackung und geht völlig an der Realität vorbei“, erklärt der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner. Deutlich wird dies an der verpflichtenden Abgabe einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Tag der Erkrankung.&nbsp;</p>
<p>Plötner kommentiert: „Mit Blick auf die Situation in Thüringen gehen diese Pläne völlig an der Realität vorbei. Die wenigen Hausärzt*innen hier haben bereits genug zu tun als Beschäftigte ab dem ersten Tag krank zu schreiben. Wenn zudem die telefonische Krankschreibung abgeschafft werden soll, verschärft sich das Problem noch.“ Gleichzeitig soll eine „unrichtige Ausstellung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“ stärker bestraft werden.&nbsp;</p>
<p>Plötner abschließend: „Wer Kranke zuerst als potenzielle Betrüger betrachtet, hat den Respekt vor arbeitenden Menschen verloren.“</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-77736</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 19:55:37 +0200</pubDate>
                <title>BSW dient sich der AfD als Steigbügelhalter an</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/bsw-dient-sich-der-afd-als-steigbuegelhalter-an/</link>
                <author>Katja Maurer, Ralf Plötner</author>
                <description>Der geleakte Brief der BSW-Parteiführung an die AfD-Parteichefs ist der bisherige Höhepunkt einer widerwärtigen Annäherung an die rechtsradikale AfD. Es sagt viel über das BSW aus, das sich ganz offen der AfD als Steigbügelhalter zur Regierungsmacht in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern andient</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesvorsitzenden der Linken in Thüringen, Katja Maurer und Ralf Plötner, zu dem jetzt bekannt gewordenen Brief der Parteiführung des BSW an die Parteichefs der AfD von 26. Juni 2026.</p>
<p>Katja Maurer: „Der geleakte Brief der BSW-Parteiführung an die AfD-Parteichefs ist der bisherige Höhepunkt einer widerwärtigen Annäherung an die rechtsradikale AfD. Es sagt viel über das BSW aus, das sich ganz offen der AfD als Steigbügelhalter zur Regierungsmacht in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern andient."&nbsp;</p>
<p>Ralf Plötner: „Wir erwarten sowohl vom Thüringer Landesverband des BSW als auch von CDU und SPD als Teil der Voigt-Regierung in Thüringen ein klares und deutliches Zurückweisen dieser brandgefährlichen Idee.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-77696</guid>
                <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:24:44 +0200</pubDate>
                <title>Die Demokratie vor ihren organisierten Gegnern schützen</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/die-demokratie-vor-ihren-organisierten-gegnern-schuetzen/</link>
                <author>Katja Maurer, Ralf Plötner</author>
                <description>„Die AfD beschädigt diese Demokratie. Sie muss aufgehalten werden. Die Voigt Regierung muss sich für die Einleitung eines AfD Verbotsverfahren einsetzen. Wir werden als Linke dazu jeden notwendigen Schritt unterstützen. Worten müssen Taten folgen. Jetzt.“ </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die AfD beschädigt diese Demokratie. Sie muss aufgehalten werden. Die Voigt Regierung muss sich für die Einleitung eines AfD Verbotsverfahren einsetzen. Wir werden als Linke dazu jeden notwendigen Schritt unterstützen. Worten müssen Taten folgen. Jetzt.“&nbsp;</p>
<p>Damit reagiert die Vorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer, auf das jetzt von der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) vorgelegte Gutachten zur Verfassungswidrigkeit der AfD. Es gilt als die bislang umfassendste rechtswissenschaftliche Untersuchung.&nbsp;</p>
<p>Der Co-Vorsitzende, Ralf Plötner, fügt hinzu: „Es gibt mittlerweile unzählige Belege zum Charakter der AfD. Am ersten Juliwochenende will sie auf ihrem Bundesparteitag in Erfurt weiter gegen Menschen hetzen, die nicht in ihr völkisches Weltbild passen. Es ist eine Schande, dass dies mit Steuermitteln mitfinanziert wird, daher muss das Verbotsverfahren schnellstmöglich eingeleitet werden."</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-77671</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:17:41 +0200</pubDate>
                <title>Nachhaltige Demokratiebildung in der Schule statt Feigenblatt</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/nachhaltige-demokratiebildung-in-der-schule-statt-feigenblatt/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wenn in den ostdeutschen Bundesländern mehr als jede vierte Lehrkraft durch ein vermeintliches Neutralitätsgebot verunsichert ist, haben wir ein großes Problem in der schulischen Demokratiebildung“. &nbsp;Damit reagiert der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner, auf das aktuelle Schulbarometer. &nbsp;</strong>Denn ein „Neutralitätsgebot“ gibt es hier nicht, auch wenn Akteure der extremen Rechten dies gerne verbreiten und mit Dienstaufsichtsbeschwerden zur Verunsicherung beitragen. <strong>„Die Voigt-Regierung darf die Verunsicherung von Lehrkräften beim Umgang mit politischer Meinung im Unterricht nicht ignorieren. Wer Demokratiebildung ernst meint, muss diejenigen stärken, die sie jeden Tag im Klassenzimmer vermitteln."&nbsp;</strong> Lehrkräfte sind dazu verpflichtet, sich für die Menschenwürde, die Verfassung und damit gegen Rechtsextremismus und Rassismus einzusetzen. Plötner erklärt: „Wenn mehr als jede vierte Lehrkraft glaubt, sie müsse zu politischen Fragen schweigen, dann haben wir kein Neutralitätsproblem, sondern ein Demokratieproblem. Die Voigt-Regierung muss Lehrkräfte aktiv vor Einschüchterungsversuchen schützen. Dazu gehören verpflichtende Fortbildungen zur Demokratiebildung, rechtliche Beratung bei Dienstaufsichtsbeschwerden und feste Ansprechpartner im Schulamt."&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-77651</guid>
                <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 18:47:02 +0200</pubDate>
                <title>Zalando hat nur Almosen für Beschäftigte übrig</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/zalando-hat-nur-almosen-fuer-beschaeftigte-uebrig/</link>
                <author>Katja Maurer, Ralf Plötner</author>
                <description>Mit seinen unzureichenden Angeboten hat das Unternehmen Zalando die Verhandlungen mit dem Erfurter Betriebsrat offenbar bewusst platzen gelassen. Es beweist damit erneut sein verantwortungsloses Verhalten gegenüber den Beschäftigten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit seinen unzureichenden Angeboten hat das Unternehmen Zalando die Verhandlungen mit dem Erfurter Betriebsrat offenbar bewusst platzen gelassen. Es beweist damit erneut sein verantwortungsloses Verhalten gegenüber den Beschäftigten.“ Damit kommentiert die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer, das jetzt bekannt gewordene Ende der Verhandlungen.&nbsp;</p>
<p>Der Co-Vorsitzende Ralf Plötner ergänzt: „Dabei hat Zalando viel Geld übrig: 65 Millionen Euro für den DFB, weitere Millionen für den belgischen Fußballverband und 300 Millionen Euro, um die eigenen Aktien zurück zu kaufen. Für seine Beschäftigten aber hat der Konzern nur Almosen übrig“. Davon haben Vertreter*innen des Betriebsrates auch den Delegierten des Bundesparteitages der Llnken berichtet.</p>
<p>Schon die Verhandlungen musste der Betriebsrat gerichtlich einfordern. Sie beinhalteten ursprünglich einen Sozialplan und die Erstellung eines Interessenausgleichs. Doch ein von Zalando vorgelegter Entwurf sah unter anderem keine Abfindung für Mitarbeiter*innen kurz vor der Rente vor. Auch das in Aussicht gestellte Gesamtbudget steht in keinerlei Verhältnis zum Arbeitsplatzverlust der Beschäftigten.&nbsp;</p>
<p>Maurer abschließend: „Das Ziel des Unternehmens ist klar: nach dem Scheitern soll in der kommenden Woche eine Einigungsstelle eingesetzt werden, mit der sich Zalando möglichst günstig aus der Affäre ziehen und schnell Kündigungen aussprechen kann.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-77632</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:58:13 +0200</pubDate>
                <title>Kein Platz für Antisemitismus und Bezugnahme auf stalinistische Politik</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/kein-platz-fuer-antisemitismus-und-bezugnahme-auf-stalinistische-politik/</link>
                <author>Katja Maurer, Ralf Plötner</author>
                <description>In Teilen der Gesellschaft als auch in unserer Partei haben wir ein Antisemitismusproblem. Wir stellen uns dieser Tatsache nicht blind entgegen. Die Linke, die sich für eine offene, solidarische und demokratische Gesellschaft einsetzt, wird Antisemitismus nie und nirgendwo tolerieren. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Teilen der Gesellschaft als auch in unserer Partei haben wir ein Antisemitismusproblem. Wir stellen uns dieser Tatsache nicht blind entgegen. Die Linke, die sich für eine offene, solidarische und demokratische Gesellschaft einsetzt, wird Antisemitismus nie und nirgendwo tolerieren. Die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer, erklärt: „Alle, die gerade in dieser Frage hinter unserem Programm und klaren Beschlüssen zurückbleiben, müssen sich zu Recht fragen, ob sie in der Partei oder dem parteinahen Jugendverband richtig sind. Ich rate ihnen, den Weg für Menschen frei zu machen, die eine ernsthafte Politik für eine gerechte Welt machen wollen. Ich bin maßlos enttäuscht".</p>
<p>in der Vergangenheit haben wir Vorfälle in der Partei deshalb konsequent verfolgt und bei strafrechtlichen Fällen die Untersuchungen unterstützt. In Thüringen stehen wir in engem Austausch mit unserem Jugendverband, in dem die Verantwortlichen bei diesen Fragen ebenfalls sehr klar sind. Wir unterstützen die Akteur*innen im Jugendverband, die sich den antisemitischen und stalinistischen bzw. geschichtsvergessenen Tendenzen entgegenstellen.</p>
<p>Auf dem Bundesparteitag reicht der Landesverband mit anderen den Antrag „‘Nie wieder‘ heißt Verantwortung: Für Solidarität mit Jüdinnen und Juden – gegen jeden Antisemitismus“ ein. Außerdem hat der Landesverband mit einem Diskussionspapier in der Debatte rund um den Nahostkonflikt versucht, konstruktive Debatten zu führen. Der Wunsch nach Konstruktivität wird aber offensichtlich nicht von allen geteilt. Maurer ergänzt: „Als Parteispitze sind wir angesichts der Bösartigkeit einiger Mitglieder vor allem innerhalb des parteinahen Jugendverbandes entsetzt.“</p>
<p>Die Verantwortung für unsere Gesellschaft schließt auch diejenigen ein, die unter der DDR und ihrem Regime gelitten haben. Der Co-Landesvorsitzende Ralf Plötner weist darauf hin: „Eine Verharmlosung, Relativierung oder positive Bezugnahme auf stalinistische Politik, ihre Symbolik oder ihre Repräsentanten hat in unserer Partei keinen Platz. Für uns gilt unverändert die wegweisende Rede von Michael Schumann auf dem Außerordentlichen Parteitag der SED-PDS 1989 ‚Wir brechen unwiderruflich mit dem Stalinismus als System.‘ Dieser Bruch ist Kern unserer DNA als Partei – das sollten alle Parteimitglieder und die des Jugendverbandes wissen". Zu Recht heißt es in den Präambeln der Koalitionsverträge von rot rot grün in Thüringen 2014 und 2020: „Für eine Aufarbeitung in die Gesellschaft hinein ist es von Bedeutung festzuhalten: die DDR war eine Diktatur, kein Rechtsstaat. (...) In der Konsequenz war die DDR ein Unrechtsstaat. Daraus erwächst besondere Verantwortung".</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-77624</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:57:45 +0200</pubDate>
                <title>Zeichen für Demokratie, Solidarität und Vielfalt senden</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/zeichen-fuer-demokratie-solidaritaet-und-vielfalt-senden/</link>
                <author>Katja Maurer, Ralf Plötner</author>
                <description>„Aus Erfurt werden wir am ersten Juliwochenende massenhaft ein Zeichen für Demokratie, Solidarität und Vielfalt senden. Deshalb werden wir am 4. Juli zusammenstehen und uns widersetzen“. Das kündigen die Landesvorsitzenden der Linken in Thüringen, Katja Maurer und Ralf Plötner, mit Blick auf die geplanten Proteste gegen den Bundesparteitag der AfD an. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Aus Erfurt werden wir am ersten Juliwochenende massenhaft ein Zeichen für Demokratie, Solidarität&nbsp;und Vielfalt senden. Deshalb werden wir am 4. Juli zusammenstehen und uns widersetzen“. Das kündigen die Landesvorsitzenden der Linken in Thüringen, Katja Maurer und Ralf Plötner, mit Blick auf die geplanten Proteste gegen den Bundesparteitag der AfD an.&nbsp;</p>
<p>Maurer mahnt: „Es gibt keinerlei Gründe, im Vorfeld ein Schreckensszenario herauf zu beschwören und damit Ängste bei Bürgerinnen und Bürger zu schüren. Der alte Versuch, legitime Proteste als demokratisch einerseits und auf der anderen Seite als angeblich rechtswidrig auseinander zu dividieren, ist leicht durchschaubar.“</p>
<p>Plötner ergänzt: „Wer zusieht, wie die AfD den Rechtsstaat angreift und die Gesellschaft immer weiter nach rechts drängt, darf nicht einfach die Hände in den Schoß legen. Dagegen müssen wir laut, sichtbar und entschlossen Haltung zeigen. Wenn eine im Kern faschistische Partei auf den Tag hundert Jahre nach dem NSDAP-Reichsparteitag ihre weitere Demontage der Demokratie plant, sollten Proteste dagegen selbstverständlich sein.“</p>
<p>Die Linke unterstützt sowohl die geplanten Aktionen des Netzwerks <a href="https://widersetzen.com/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">widersetzen</a> als auch des Bündnisses <a href="https://www.zusammenstehen.org/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">zusammenstehen</a> und ruft ihre Mitglieder auf, sich daran zu beteiligen.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:22:07 +0200</pubDate>
                <title>Gesundheitsversorgung ist politisch </title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/gesundheitsversorgung-ist-politisch/</link>
                
                <description>Der diesjährige Käte-Duncker-Frauenpreis stand im Zeichen geschlechtergerechter Gesundheitsversorgung und einer feministische Perspektive in Wissenschaft und Forschung. Am 09. Juni wurden in Erfurt eine Frau, eine Initiative und ein Forschungsprojekt ausgezeichnet, die sich in für Gleichstellung, Sichtbarkeit und strukturelle Veränderungen in Gesundheit und Forschung einsetzen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Käte-Duncker-Frauenpreis stand im Zeichen geschlechtergerechter Gesundheitsversorgung und einer feministische Perspektive in Wissenschaft und Forschung. Am 09. Juni wurden in Erfurt eine Frau, eine Initiative und ein Forschungsprojekt ausgezeichnet, die sich in für Gleichstellung, Sichtbarkeit und strukturelle Veränderungen in Gesundheit und Forschung einsetzen.</p>
<p><strong>Kerstin Schaaf</strong> ist Diplomsozialarbeiterin und systemische Beraterin im Kontext häusliche Gewalt. Sie arbeitet seit über 30 Jahren im Frauenhaus und der Frauenberatungsstelle in Weimar, deren Leiterin sie ist. Thüringen-, bundes- und europaweit engagiert sie sich für die Sichtbarkeit und Gleichstellung von Frauen, spricht mit verschiedenen Organisationen über strukturelle und finanzielle Hürden bei der Unterstützung von Frauen in Notlagen und begleitet Gremien zur Verbesserung der Gesetzeslage eben jener Hindernisse. Kerstin Schaaf kennt die Auswirkungen repressiver Strukturen genau, die Frauen an ihr Äußerstes bringen. Häufig ist sie Vertrauensperson und Anlaufstelle Nummer 1.</p>
<p><strong>Queermed Deutschland</strong> ist eine Initiative, die sich für den Abbau von Diskriminierungen im Gesundheitswesen, bei Ärzt*innen und Therapeut*innen einsetzt. Ziel ist es, sichere und respektvolle Orte der Behandlung für jede*n zu gewährleisten. Auf der Queermed-Webseite befindet sich ein Verzeichnis sensibilisierter Praxen, Ärzt*innen und Therapeut*innen sowie Ratschläge und Hinweise zu Behandlungsbesuchen. Genauso engagiert sich Queermed in der Bildungsarbeit, um Diskriminierungs- und Ausgrenzungserfahrungen im Gesundheitsbereich zu reduzieren.</p>
<p>Als Forschungsprojekt wurde die Ortsgruppe <strong>Medical Students for Choice ( </strong>MSFC)<strong> Jena</strong> ausgezeichnet. Die Student*innen beschäftigen sich mit reproduktiver Selbstbestimmung und feministischer Medizin und möchten mehr Sichtbarkeit für die unterschiedlichen Aspekte von Schwangerschaftsabbrüchen schaffen. Die Gruppe widmet sich kritischen, feministischen Sichtweisen auf Medizin und ermöglicht Interessierten Weiterbildungen. Sie fordert die längst überfällige Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen als Teil der gesundheitlichen Grundversorgung. Die MSFC sind bundesweit mit verschiedenen Bündnissen vernetzt und freuen sich sehr über jede Unterstützung.</p>
<p>Begleitet wurde der Abend von dem antifaschistischen Erfurter Chor ‚Rotkehlchen‘ und der Poetry Slammerin Alessandra Karlen. Mit starken und eindrucksvollen Beiträgen brachte sie das Thema Gesundheit und Forschung von Frauen auf den Punkt .</p>
<p>Vielen Dank an alle Teilnehmenden, Preisträger*innen und Organisator*innen für diesen runden, gelungenen und vor allem feministischen Abend!</p>
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/die-linke-thueringen/albums/72177720334149689/with/55326134901" target="_blank" class="link-flickr" rel="noreferrer">Fotoimpressionen von der Verleihung des Käte-Duncker-Frauenpreises hier.</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aufmacher</category><category>Aufmacher</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-77584</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:12:07 +0200</pubDate>
                <title>Mario Voigt: Negativbeispiel für KI-Nutzung</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/mario-voigt-negativbeispiel-fuer-ki-nutzung/</link>
                <author>Katja Maurer, Ralf Plötner</author>
                <description>Beim KI-Gebrauch verstößt Ministerpräsident Mario Voigt gegen die Dienstanweisung seines Digitalministeriums zum „Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz“. Anders als dort festgehalten fehlen bei Voigts Reden und Zeitungstexten Hinweise auf den Gebrauch von KI. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Beim KI-Gebrauch verstößt Ministerpräsident Mario Voigt gegen die Dienstanweisung seines Digitalministeriums zum „Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz“. Anders als dort festgehalten fehlen bei Voigts Reden und Zeitungstexten Hinweise auf den Gebrauch von KI. Die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer stellt fest: "Mit seinem Verhalten wird Mario Voigt zu einem Beispiel dafür, wir man KI nicht nutzt". Sie fragt: "Kennt der Ministerpräsident überhaupt den Koalitionsvertrag seiner Regierung? Der dort festgeschriebene Schutz der Meinungs- und Pressefreiheit ‚vor Angriffen und Desinformation, insbesondere in der digitalen Medienwelt‘ wird mit Voigts Verhalten zu einem schlechten Witz". Der Co-Vorsitzende Ralf Plötner ergänzt: "Wenn ausgerechnet der Ministerpräsident, der vor Desinformation warnt, nun im Verdacht steht, Regeln zu missachten und mit mutmaßlich erfundenen Zitaten zu arbeiten, muss dies Konsequenzen haben."&nbsp;Wir fordern Voigt und die Staatskanzlei auf, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.&nbsp;Die Anfragen des Portals „Frag den Staat“ nach dem Informationsfreiheitsgesetz an die Staatskanzlei&nbsp;unterstützt Die Linke in Thüringen voll und ganz.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-77573</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:57:22 +0200</pubDate>
                <title>Mitte Deutschland Verbindung nicht aufs Abstellgleis</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/mitte-deutschland-verbindung-nicht-aufs-abstellgleis/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>Der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner, fordert von Ministerpräsident Mario Voigt, bei seinem Treffen mit Bundesverkehrsminister Schnieder vehement auf den Ausbau und die längst überfällige Elektrifizierung der Mitte Deutschland Verbindung zu pochen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner, fordert von Ministerpräsident Mario Voigt, bei seinem Treffen mit Bundesverkehrsminister Schnieder vehement auf den Ausbau und die längst überfällige Elektrifizierung der Mitte Deutschland Verbindung zu pochen. Plötner erklärt: „Mario Voigt muss gegenüber dem Bund jetzt klar Position beziehen. Thüringen darf nicht hinnehmen, dass ein zugesagtes Infrastrukturprojekt stillschweigend beerdigt wird. Die Merz-Regierung muss die versprochenen Mittel bereitstellen und den Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung schnellstmöglich auf den Weg bringen.“ Bereits 2017 hatte der damalige Verkehrsminister Dobrindt in einen entsprechenden Vertrag mit Bodo Ramelow eingewilligt, Ende des vergangenen Jahres hatte Bundeskanzler Merz den Ausbau zur Chefsache erklärt. „Die Absage der Mitte-Deutschland-Verbindung wäre ein fatales Signal für Thüringen und an den Osten Deutschlands. Sie ist eine Bankrotterklärung der Merz-Regierung beim dringend notwendigen Ausbau des Schienennetzes. Wer den Ausbau dieser Strecke auf Eis legt, lässt tausende Pendlerinnen und Pendler zwischen Weimar, Jena, Gera und Gößnitz im Regen stehen“, so Plötner. „Die Menschen entlang der Strecke warten seit Jahren auf verlässliche, moderne und schnelle Bahnverbindungen. Statt immer neuer Ankündigungen braucht es endlich rollende Bagger, den Bau von Oberleitungen und konkrete Fortschritte. Die zugesagten Investitionen dürfen nicht wieder auf dem Rücken der Fahrgäste ausgetragen werden."</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77500</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:36:33 +0200</pubDate>
                <title>Schutzsuchende nicht rechtlos stellen</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/schutzsuchende-nicht-rechtlos-stellen/</link>
                <author>Katja Maurer, Ralf Plötner</author>
                <description>&quot;Wenn die Voigt-Regierung ihre ‚Willkommenskultur‘ ernst nimmt, muss sie verhindern, dass Schutzsuchenden ihr Recht auf eine individuelle, vertrauliche und ergebnisoffene Rechtsberatung zu ihren Asylverfahren genommen wird.&quot; Das erklärt die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer, angesichts der Streichung der Mittel für die behördenunabhängige Asylverfahrensberatung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Wenn die Voigt-Regierung ihre ‚Willkommenskultur‘ ernst nimmt, muss sie verhindern, dass Schutzsuchenden ihr Recht auf eine individuelle, vertrauliche und ergebnisoffene Rechtsberatung zu ihren Asylverfahren genommen wird." Das erklärt die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer, angesichts der Streichung der Mittel für die behördenunabhängige Asylverfahrensberatung, die das Bundesinnenministerium jetzt bestätigt hat. Maurer weiter: „In Thüringen müssten damit vier Einrichtungen der Diakonie ihr Beratungsangebot einstellen. Dies ist ein Skandal – nicht nur mit Blick auf den Beratungsbedarf angesichts deutlich strengerer Regeln der neuen EU-Asylreform“. Der Co-Vorsitzende Ralf Plötner fordert: „Das Land Thüringen muss dafür sorgen, dass bei einem Wegfall der Bundesmittel die Beratungsangebote fortgesetzt werden können. Gerade besonders verletzliche und verwundbare Geflüchtete wie etwa Folteropfer brauchen zur Beratung einen geschützten Raum außerhalb der staatlichen Strukturen, um Vertrauen aufzubauen.“ Dies kann nicht durch die Beratung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ersetzt werden.</p>]]></content:encoded>
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