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            <title>Die Linke Schmalkalden-Meiningen: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Schmalkalden-Meiningen</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 02:12:09 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:51:03 +0200</pubDate>
                <title>Abwanderung stoppen</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/abwanderung-stoppen/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>Zum Tag der Deutschen Einheit fordert der Landesvorsitzende der Thüringer Linken, Ralf Plötner, einen Kurswechsel für Thüringen: „Wir wollen, dass Thüringen wieder ein Land der Chancen wird. Ein Land, in dem junge Menschen bleiben können, Familien sich etwas aufbauen können und Menschen, die gegangen sind, einen guten Grund für ihre Rückkehr haben&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Tag der Deutschen Einheit fordert der Landesvorsitzende der Thüringer Linken, Ralf Plötner, einen Kurswechsel für Thüringen: „36 Jahre nach der Deutschen Einheit kann es nicht unser Anspruch sein, dass Menschen im Osten noch immer weniger verdienen und junge Menschen Thüringen verlassen, weil sie hier keine Perspektive sehen. Wer hier arbeitet, muss von seinem Lohn leben können. Wer eine Familie gründen will, muss sich das leisten können“.</p>
<p>Im ersten Halbjahr 2026 ist die Einwohnerzahl Thüringens erneut gesunken. Besonders junge Menschen verlassen den Freistaat für Ausbildung, Studium und Arbeit. Gleichzeitig kämpfen viele ländliche Regionen mit fehlenden Busverbindungen, wenig Einkaufsmöglichkeiten und einer schlechteren medizinischen Versorgung.</p>
<p>„Wir wollen ein Thüringen, in dem Menschen gerne bleiben und in das sie zurückkehren. Dafür müssen wir gerade jungen Menschen auf dem Land wieder etwas bieten. Mit unserem Programm ‚Jugend im ländlichen Raum‘ wollen wir deshalb gezielt in Treffpunkte, Freizeitangebote, Ausbildung und Infrastruktur investieren“, erklärt Plötner.</p>
<p>Auch bei den Löhnen muss sich etwas ändern. „Es reicht nicht, dass irgendwo ein Arbeitsplatz entsteht. Die Menschen müssen von ihrer Arbeit leben können. Deshalb brauchen wir mehr Tarifbindung und höhere Löhne. Gleichzeitig müssen wir gezielt dort investieren, wo Arbeitsplätze und Wertschöpfung verloren gehen.“</p>
<p>Die Linke Thüringen fordert außerdem die Wiedereinführung der Vermögensteuer. „Es kann nicht sein, dass Beschäftigte jeden Monat hart arbeiten und trotzdem schauen müssen, wie sie über die Runden kommen, während Menschen mit Millionenvermögen kaum stärker zur Finanzierung unseres Gemeinwesens beitragen. Wer sehr viel besitzt, kann auch mehr Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen. Dieses Geld brauchen wir für Schulen, Busse, Krankenhäuser und ein gutes Leben in unseren Städten und Dörfern.“</p>
<p>Plötner abschließend: „Wir wollen, dass Thüringen wieder ein Land der Chancen wird. Ein Land, in dem junge Menschen bleiben können, Familien sich etwas aufbauen können und Menschen, die gegangen sind, einen guten Grund für ihre Rückkehr haben. Dafür braucht es eine Politik, die sich an den Menschen orientiert und nicht an denen, die ohnehin schon genug haben.“</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-78808</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:49:23 +0200</pubDate>
                <title>Gewaltattacke gegen Kreisvorstandsmitglied der Linken im Unstrut Hainich Kreis</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/gewaltattacke-gegen-kreisvorstandsmitglied-der-linken-im-unstrut-hainich-kreis/</link>
                <author>Katja Maurer</author>
                <description>Am Donnerstagabend ist ein aktives Mitglied des Kreisvorstandes der Linken im Unstrut Hainich Kreis in Mühlhausen von einem maskierten Täter angegriffen und verletzt worden. Wir gehen von einer politischen Gewalttat aus. Der Angriff zeigt, wie wichtig der gemeinsame Kampf für ein demokratisches Thüringen gerade auch in ländlichen Regionen ist.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstagabend (24.09.2026) ist ein aktives Mitglied des Kreisvorstandes der Linken im Unstrut Hainich Kreis in Mühlhausen von einem maskierten Täter angegriffen und verletzt worden. Nach einer Sitzung in der Geschäftsstelle der Linken hat der Täter ihm offenbar gezielt aufgelauert und schlug vor der Haustür zu.</p>
<p>Der Vorstand des Kreisverbandes erklärt: „Wir gehen von einer politischen Gewalttat aus, die sich gegen die Werte der Linken richtet. Schon lange nehmen auch in Mühlhausen rechte verbale Anfeindungen und Angriffe auf Demokrat*innen zu. Wer mit Worten zündelt, nimmt wissentlich körperliche Gewalt gegen Andersdenkende in Kauf“.</p>
<p>Die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer, erklärt: „Wir stehen solidarisch an der Seite unseres Genossen und wünschen ihm viel Kraft und eine schnelle Genesung. Der Angriff zeigt, wie wichtig der gemeinsame Kampf für ein demokratisches Thüringen gerade auch in ländlichen Regionen ist. Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden diesen Kampf gemeinsam nun umso engagierter führen“.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:39:16 +0200</pubDate>
                <title>Rüstungsansiedlung kein Mittel gegen Jobverluste</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/ruestungsansiedlung-kein-mittel-gegen-jobverluste/</link>
                <author>Katja Maurer</author>
                <description>Die Ansiedlung von Rüstungsstandorten in Thüringen ist kein Mittel gegen Arbeitsplatzabbau. Sie führt lediglich zu einer schleichenden Militarisierung des Alltags.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Ansiedlung von Rüstungsstandorten in Thüringen ist kein Mittel gegen Arbeitsplatzabbau.“ Das erklärt die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer, und verweist auf die jüngste Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Demnach wechselten bundesweit knapp 21 mal so viele Industriebeschäftigte in die öffentliche Verwaltung oder Sozialversicherung als in die Rüstungsindustrie.</p>
<p>„Um Jobverluste in Thüringen aufzufangen, muss die Voigt-Regierung endlich den Transformationsfonds nutzen, den Die Linke in den Haushalt verhandelt hat. Obwohl der Fonds seit Anfang dieses Jahres bereitsteht, fließen die Mittel nicht ab", so Maurer</p>
<p>Die von der IHK Südthüringen propagierte Rolle Thüringens als Standort für Rüstungsansiedlungen führt lediglich zu einer schleichenden Militarisierung des Alltags. Dazu gehört auch der Wehrdienst, gegen den am Freitag auch in Thüringen wieder Schulstreiks stattfinden. „Unsere Solidarität gilt den jungen Menschen, die mutig und engagiert ihre Stimme gegen den neuen Zwangsdienst erheben und ihr demokratisches Recht auf Protest wahrnehmen.“ erklärt Maurer abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 13:08:09 +0200</pubDate>
                <title>Den Sozialstaat gegen Merz verteidigen</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/den-sozialstaat-gegen-merz-verteidigen/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>Geht es nach Friedrich Merz und seiner Regierung, sollen wir alle länger schuften, mit weniger Rente auskommen und auf Aktienkurse hoffen. Gute Rente ist kein Luxus, sie ist die verdiente Grundlage für ein gutes und sicheres Leben im Alter.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Geht es nach Friedrich Merz und seiner Regierung, sollen wir alle länger schuften, mit weniger Rente auskommen und auf Aktienkurse hoffen. Gute Rente ist kein Luxus, sie ist die verdiente Grundlage für ein gutes und sicheres Leben im Alter.“ Das erklärt der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner.</p>
<p>„Das massive Rentenkürzungsprogramm von Merz ist Teil des größten Sozialraubs in der deutschen Geschichte und erzeugt vor allem eines: Angst. Wir brauchen aber einen echten Kurswechsel in der Sozialpolitik.“, so Plötner.</p>
<p>Allein in Thüringen ist mehr als jeder vierte Mensch mindestens 65 Jahre alt. Sie verdienen ein gutes Leben und sollen im Alter nicht in Armut leben müssen. Um sie zuverlässig zu schützen, braucht es eine gesetzliche Rente, in die alle einzahlen, und eine solidarische Mindestrente wie in Österreich.</p>
<p>Deshalb erhöhen wir den Druck, wehren uns gemeinsam und stoppen den Sozialraub. Plötner kündigt an: „Am 26. September gehen wir auch in Erfurt auf die Straße und stellen uns dem Angriff auf den Sozialstaat entgegen. Gemeinsam können wir ihn stoppen und dafür sorgen, dass öffentliche Gelder in ein gutes Leben in Würde für alle fließen. Wir tragen die Wut auf die Straße und sagen: Es reicht!“</p>
<p>Mehr Informationen gibt es <a href="https://www.die-linke-thueringen.de/es-reicht/" target="_blank" class="link-extern">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:02:33 +0200</pubDate>
                <title>Feiertage nachholen, Menschen entlasten</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/feiertage-nachholen-menschen-entlasten/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>Die Menschen in Thüringen dürfen nicht um ihre verdiente Freizeit betrogen werden. Sie müssen Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, nachholen können.Wir brauchen im Thüringer Feiertagsgesetz endlich eine Nachholregelung, damit die Beschäftigten die Erholung erhalten, die ihnen zusteht. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Menschen in Thüringen dürfen nicht um ihre verdiente Freizeit betrogen werden. Sie müssen Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, nachholen können." Das erklärt der Vorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner, im Vorfeld des Weltkindertages, der in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt. Im kommenden Jahr betrifft das sogar fast die Hälfte der insgesamt elf Feiertage in Thüringen.&nbsp;</p>
<p>Plötner weiter: "Wir brauchen im Thüringer Feiertagsgesetz endlich eine Nachholregelung, damit die Beschäftigten die Erholung erhalten, die ihnen zusteht." Andere Länder haben solche Regelungen längst getroffen, darunter z.B. Belgien, Luxemburg oder Spanien. "Daran sollte sich Thüringen ein Beispiel nehmen. Die Menschen brauchen Familienzeit, Erholung und Entlastung und nicht noch mehr Arbeit", sagt Plötner abschließend.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:59:38 +0200</pubDate>
                <title>Die Wut auf die Straße tragen: Hände weg vom Sozialstaat!</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/die-wut-auf-die-strasse-tragen-haende-weg-vom-sozialstaat/</link>
                <author>Katja Maurer</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die Merz-Regierung schickt Millionen Menschen bewusst in die Armut, die jetzt schon kaum wissen, wie sie finanziell über den Monat kommen sollen. Leidtragende des härtesten Angriffs auf unseren Sozialstaat seit der Vereinigung sind auch in Thüringen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, Alleinerziehende, Rentner*innen, Kinder und Jugendliche und viele mehr“, erklärt die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer.</strong></p>
<p>„Unsozial und kaltherzig vertieft die Regierung bestehende Armut und treibt die Spaltung der Gesellschaft weiter voran. Doch in ihrem Verteilungskampf sind der Merz-Regierung die Existenzängste der Menschen egal. Sie stellt sich auf die Seite der Überreichen und ihrer Gewinne.“</p>
<p>Gegen die Angriffe auf den Sozialstaat leistet die Linke Widerstand und schaut nicht tatenlos zu. Wir unterstützen den bundesweiten Aktionstag des DGB und seiner Mitgliedsgewerkschaften am 26.09. in Erfurt. Gemeinsam tragen wir die Wut auf die Straße und sagen: <strong>Es reicht!</strong></p>
<p>Mehr Informationen gibt es hier: <a href="https://www.die-linke-thueringen.de/es-reicht/" target="_blank" class="safe---anchor---wc" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.die-linke-thueringen.de/es-reicht/</a></p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 17:46:33 +0200</pubDate>
                <title>Drängende Probleme lösen statt zerstören und blockieren </title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/draengende-probleme-loesen-statt-zerstoeren-und-blockieren-1/</link>
                <author>Katja Maurer</author>
                <description>Das BSW stellt sein parteiinternes Schmierentheater über die Interessen der Menschen in Thüringen, die dieses Chaos nicht verdient haben. Es stürzt das Thüringer Parlament und damit Thüringen in Unsicherheit, während seine Koalitionspartner stumm am Rand stehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer, erklärt: „Das BSW stellt sein parteiinternes Schmierentheater über die Interessen der Menschen in Thüringen, die dieses Chaos nicht verdient haben. Es stürzt das Thüringer Parlament und damit Thüringen in Unsicherheit, während seine Koalitionspartner stumm am Rand stehen“.&nbsp;</p>
<p>Maurer weiter: „Nachdem eine ganze Partei aus der Koalition gebrochen ist, befindet sich die Rest-Koalition endgültig in der Minderheit. An uns als soziale Opposition an der Seite der Menschen kommt niemand vorbei.“&nbsp;</p>
<p>Wer bei den anstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern oder Berlin noch weitere Beweise braucht, dass BSW und AfD nur Chaos stiften, sieht in Thüringen, wie beide Parteien an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei handeln. Sie wollen einzig und allein zerstören und blockieren. Nur Die Linke steht für die Lösung der drängenden Probleme und ist der einzige Garant für echte Veränderung.</p>
<p>Mehr dazu im <a href="https://www.die-linke-thueringen.de/partei/landesvorstand/beschluesse-2025-2027/detail/news/draengende-probleme-loesen-statt-zerstoeren-und-blockieren/" target="_blank" class="link-extern">Beschluss</a> des Landesvorstandes der Linken in Thüringen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Start</category><category>Start</category>
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                <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:24:30 +0200</pubDate>
                <title>BSW stürzt Thüringen ins Chaos</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/bsw-stuerzt-thueringen-ins-chaos/</link>
                <author>Katja Maurer, Ralf Plötner, Christian Schaft</author>
                <description>Das BSW und seine (ehemaligen) Mitglieder stürzen Thüringen ins Chaos und schaffen für die Menschen noch mehr Unsicherheit in ohnehin schon unsicheren Zeiten. Sahra Wagenknecht und ihre Unterstützer agieren ähnlich zerstörerisch wie die die AfD.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsame Erklärung der Vorsitzenden der Linken in Thüringen, Katja Maurer und Ralf Plötner, und des Vorsitzenden der Landtagsfraktion der Linken, Christian Schaft.</p>
<p>„Das BSW und seine (ehemaligen) Mitglieder stürzen Thüringen ins Chaos und schaffen für die Menschen noch mehr Unsicherheit in ohnehin schon unsicheren Zeiten. Sahra Wagenknecht und ihre Unterstützer agieren ähnlich zerstörerisch wie die die AfD. Der Gründungskonsens war eine Lüge: sie haben versprochen, alles besser zu machen, doch es wird alles immer schlimmer.</p>
<p>Mit dem Zerfall des BSW ist die Koalition in Thüringen geplatzt, das Parlament gelähmt und damit endet auch das 3+1-Format. Wir erwarten jetzt eine Erklärung von Mario Voigt und seiner Restkoalition, wie es im Thüringer Landtag weitergeht und wie die Landesregierung zu parlamentarischen Mehrheiten im Landtag kommen will, um die Arbeit des Parlaments nicht zu lähmen. Dazu bedarf es klarer und fester Verabredungen.</p>
<p>Die Linke wird sich weder in das Chaos hinein ziehen lassen noch sich irgendeiner zusammengewürfelten Laientruppe zum Nulltarif anbieten. In das Zentrum der Landespolitik gehören die drängenden Probleme der Menschen und nicht das beispiellose Chaos der Landesregierung oder das Schmierentheater der AfD."</p>
<p>Über das weitere Vorgehen wird sich der Landesverband der Thüringer Linken gemeinsam mit der Fraktion in einer Sondersitzung des Landesvorstandes austauschen.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 12:11:06 +0200</pubDate>
                <title>Mit dem Mietendeckel Mieten-Notstand und Wohnarmut stoppen</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/mit-dem-mietendeckel-mieten-notstand-und-wohnarmut-stoppen/</link>
                <author>Katja Maurer</author>
                <description>Die Mietpreisexplosion ist kein Naturgesetz, sie lässt sich stoppen. Mit dem Mietendeckel-Konzept der Linken im Bundestag gibt es jetzt ein regional differenziertes Instrument für dauerhaft bezahlbare Mietpreise. Damit bekämpfen wir auch in Thüringen langfristig den Mieten-Notstand und Wohnarmut.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mietpreisexplosion ist kein Naturgesetz, sie lässt sich stoppen. Die Landesvorsitzende der Lnken in Thüringen, Katja Maurer, erklärt: „Mit dem Mietendeckel-Konzept der Linken im Bundestag gibt es jetzt ein regional differenziertes Instrument für dauerhaft bezahlbare Mietpreise. Damit bekämpfen wir auch in Thüringen langfristig den Mieten-Notstand und Wohnarmut.“&nbsp;</p>
<p>Dies betrifft nicht nur die großen Städte mit absurd hohen Mieten. Auch landesweit mussten Mieterinnen und Mieter für die Neuanmietung einer Wohnung im Jahr 2024 35% mehr Miete zahlen als noch 10 Jahre zuvor. Maurer weist darauf hin: „Wohnen ist ein Menschenrecht und kein Spekulationsgut, das zu Verdrängung und Armut führt. Der gesetzlicher Mietendeckel ist dringend notwendig, machbar und verfassungskonform, wie ein neues juristisches Gutachten klarstellt.“&nbsp;</p>
<p>Statt Investoren zu schützen steht Die Linke steht an der Seite der Mieterinnen und Mieter: Wohnen muss für alle bezahlbar und sicher sein, niemand soll um sein Zuhause fürchten müssen.</p>
<p>Den Antrag der Bundestagsfraktion finden Sie <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/076/2107688.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a></p>
<p>Die Initiative <a href="https://mietendeckel-jetzt.org/" target="https://mietendeckel-jetzt.org/" class="link-extern" rel="noreferrer">Mietendeckel jetzt</a> startet am Montag, d. 31.08., eine bundesweite Petition für die Einführung eines bundesweiten Mietendeckels.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:16:25 +0200</pubDate>
                <title>Keine Stimme für Faschisten</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/keine-stimme-fuer-faschisten/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>Jede Stimme aus den demokratischen Fraktionen für den Faschisten Höcke hält ein Streichholz an die Demokratie. Sie befeuert die Zerstörungswut der AfD und treibt die Spaltung der Gesellschaft voran. Wir werden bei der Abstimmung über das Misstrauensvotum im Landtag sehr genau die Stimmverhältnisse beobachten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Jede Stimme aus den demokratischen Fraktionen für den Faschisten Höcke hält ein Streichholz an die Demokratie. Sie befeuert die Zerstörungswut der AfD und treibt die Spaltung der Gesellschaft voran. Wir werden bei der Abstimmung im Landtag sehr genau die Stimmverhältnisse beobachten.“ Das erklärt der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner, zum geplanten Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt.</p>
<p>Gleichzeitig betont Plötner: „Ein Nein zu Björn Höcke ist kein Ja zu Mario Voigt und seiner Koalition. Wir lehnen die Politik der Landesregierung ab und stehen für einen politischen Gegenentwurf mit antifaschistischer Haltung: Faschisten dürfen nicht in die Nähe der Macht kommen.“</p>
<p>Mehr dazu im &nbsp;<a href="https://www.die-linke-thueringen.de/partei/landesvorstand/beschluesse-2025-2027/detail/news/erneutes-konstruktives-misstrauensvotum-im-thueringer-landtag-keine-stimme-fuer-faschisten/" target="_blank" class="link-extern">Beschluss</a> des Landesvorstandes der Linken in Thüringen</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Start</category><category>Start</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-78336</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 16:40:49 +0200</pubDate>
                <title>Genug gekürzt! Politikwechsel in Bund und Land nötig!</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/genug-gekuerzt-politikwechsel-in-bund-und-land-noetig/</link>
                
                <description>Für soziale Sicherheit, gute Arbeit, mehr Demokratie, bezahlbares Wohnen, Mobilität für alle und starke Industrien in Ostdeutschland. Stellungnahme von Bodo Ramelow, Mandy Eissing &amp; Donata Vogtschmidt, MdB, Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag und Katja Maurer &amp; Ralf Plötner, Vorsitzende Die Linke Thüringen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Thüringer Linke– Partei, Landtagsfraktion und die Abgeordneten im Bundestag – wird gegen die unsozialen Kürzungen und Sparpläne der Bundes- und Landesregierung kämpfen. Wir setzen uns ein für mehr soziale Sicherheit, gute und mitbestimmte Arbeit, mehr Demokratie und Unterstützung für Initiativen vor Ort, bezahlbares Wohnen in Städten und auf dem Land, gute Mobilität für alle Menschen und für starke Industrien. Wir brauchen mehr Gerechtigkeit und nicht weniger! Es braucht Hoffnung und Perspektiven auf ein besseres Leben und keine Politik, die Angst erzeugt.</p>
<p>Wir machen Politik mit tausenden neuen Mitgliedern, einer gestärkten Bundestagsfraktion und einer erfahrenen Landtagsfraktion. Für uns sind Protest und Widerstand gegen die Regierung und eine erstarkende AfD, die aktive Mitgestaltung der Gesellschaft im Hier und Jetzt in Kommunen und Land sowie die grundlegende Idee unserer Partei, ein demokratischer Sozialismus, kein Widerspruch, sondern Teil unserer gemeinsamen Politik.</p>
<p>(aus der Stellungnahme von Bodo Ramelow, Mandy Eissing &amp; Donata Vogtschmidt, MdB, Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag und Katja Maurer &amp; Ralf Plötner, Vorsitzende Die Linke Thüringen)</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Start</category><category>Start</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-78174</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:18:45 +0200</pubDate>
                <title>Katja Maurer: Streichung der Bundesmittel für die „Welt der Versuchungen“ ist ein Schlag ins Gesicht aller Engagierten</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/katja-maurer-streichung-der-bundesmittel-fuer-die-welt-der-versuchungen-ist-schlag-ins-gesicht-aller-engagierten/</link>
                <author>Katja Maurer</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundesregierung hat ihre Finanzierungszusage für „Welt der Versuchungen“ zurückgezogen. Damit droht einem bundesweit einmaligen Projekt zur Suchtprävention und Gesundheitsbildung das Aus. Die Linke Thüringen kritisiert die Entscheidung scharf:&nbsp;"Die Streichung der Bundesmittel durch die Merz-Regierung ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die dieses Projekt über Jahre mit großem Einsatz geplant und vorbereitet haben. Wer so mit dem Engagement von Stiftung, Wissenschaft und Stadtgesellschaft umgeht, verspielt Vertrauen."</strong></p>
<p>Die Landesvorsitzende Katja Maurer sieht in der Entscheidung zudem ein weiteres Beispiel dafür, dass die Bundesregierung ihren Versprechen gegenüber Ostdeutschland nicht gerecht werde. Während die Bedeutung des Ostens regelmäßig betont werde, fehle es bei konkreten Zukunftsinvestitionen immer wieder an politischem Willen und Rückhalt.</p>
<p>“Jedes Mal, wenn es konkret wird, zeigt sich erneut, wie egal Thüringen der Merz-Regierung ist. Wer ausgerechnet hier bei uns ein bundesweites Leuchtturmprojekt streicht, handelt kurzsichtig und verantwortungslos und erweist der Zufriedenheit mit der Politik einen Bärendienst.”</p>
<p>Gerade Erfurt sei ein sinnvoller und wirkmächtiger Standort für ein solches Zentrum. Untersuchungen zu Drogenrückständen im Abwasser zeigten seit Jahren, dass die Landeshauptstadt im europäischen Vergleich bei verschiedenen Substanzen hohe Belastungswerte aufweise. Ein modernes Präventionszentrum könne deshalb einen wichtigen Beitrag leisten, Wissen über Sucht, Gesundheitsförderung und Prävention niedrigschwellig zu vermitteln.</p>
<p>“Wenn die Berliner Politik wirklich will, dass Menschen gesünder leben, dann darf sie ihnen das Wissen und das Handwerkszeug dafür nicht vorenthalten. Prävention ist keine Nebensache. Sie schützt Familien, Angehörige und Freundeskreis und spart langfristig enormes menschliches Leid sowie hohe gesellschaftliche Kosten.”</p>
<p>Die Linke Thüringen fordert die Bundesregierung auf, ihre Entscheidung zu revidieren und die zugesagten Mittel für das Präventionszentrum bereitzustellen. Das Projekt sei eine Investition in die Gesundheit der Menschen in Thüringen und in eine moderne, wissenschaftlich fundierte Präventionsarbeit. Und das gerade in einer Region, in der sie besonders gebraucht werde.</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-78169</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 10:07:22 +0200</pubDate>
                <title>Queeres Leben schützen: Solidarität nach den Ereignissen beim Berliner CSD</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/queeres-leben-schuetzen-solidaritaet-nach-den-ereignissen-beim-berliner-csd/</link>
                <author>Katja Maurer, Ralf Plötner, Christian Schaft</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ereignisse beim Berliner Christopher Street Day erschüttern auch uns. Dazu erklären die Landesvorsitzenden der Partei Die Linke Thüringen, Katja Maurer und Ralf Plötner, sowie der Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag, Christian Schaft, gemeinsam: „Die Nachrichten von der Tat beim Berliner CSD lassen uns fassungslos zurück. Wir sind in Gedanken bei den Opfern, Verletzten, Angehörigen sowie Freund*innen. Den Einsatzkräften und Helfenden vor Ort gilt unser Dank. Wir hoffen auf eine schnelle Aufklärung der Tat.&nbsp;</strong></p>
<p>Die CSDs sind eine Demonstration und Veranstaltung für Freiheit und Selbstbestimmung. Menschen gehen auf die Straße für eine Welt in der alle ohne Angst verschieden und dennoch gleich an Rechten sein können. Seit Jahren sehen wir, wie diese Demonstration für Vielfältigkeit und queere Rechte immer wieder aus rechten oder fundamentalistisch-religiösen Kreisen bedroht, diffamiert oder angegriffen werden. Die queere Community und Demonstrationen wie den CSD zu schützen und zu unterstützten ist eine politische und gesellschaftliche Pflicht.&nbsp;</p>
<p>Wir danken denen die heute am Sonntag, den 26.7. um 18 Uhr kurzfristig eine Mahnwache am Hauptbahnhof in Erfurt organisieren, um einen Raum zum gemeinsamen Gedenken und der Solidarität zu schaffen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 11:46:47 +0200</pubDate>
                <title>Kürzungen bei Kindern sind Katastrophe für Thüringens Zukunft </title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/kuerzungen-bei-kindern-sind-katastrophe-fuer-thueringens-zukunft/</link>
                <author>Katja Maurer</author>
                <description>Die geplanten Kürzungen und Streichungen bei Kindern sind eine Katastrophe für Thüringens Zukunft. Mit der Streichung des Kindersofortzuschlages und der Begrenzung des Anspruchs auf Unterhaltsvorschuss kürzt und streicht die Merz-Regierung bei jenen, die die Zukunft unseres Landes sind. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die geplanten Kürzungen und Streichungen der Merz-Regierung bei Kindern sind eine Katastrophe für Thüringens Zukunft“, kommentiert Katja Maurer, die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, die Auswirkungen der geplanten Maßnahmen auf Thüringen. „Die geplante Streichung des Kindersofortzuschlages leert die Sparschweine von mehr als 36.500 Kindern und Jugendlichen aus Familien mit sehr geringen Einkommen in Thüringen. Für sie fällt eine wichtige Unterstützung ersatzlos weg.“ Mehr als 3.300 Alleinerziehende - fast ausschließlich Frauen - in Thüringen trifft die geplante Begrenzung des Anspruchs auf Unterhaltsvorschuss. Maurer erklärt: „Eiskalt kürzt und streicht die Merz-Regierung bei jenen, die die Zukunft unseres Landes sind. Diese verantwortungslose Haushaltspolitik treibt Kinderarmut in Thüringen nach oben statt sie zu bekämpfen. Zielgenau trifft sie Menschen mit besonders hohem Armutsrisiko und schließt immer mehr Kinder und Jugendliche vom gesellschaftlichen Leben aus.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 12:41:09 +0200</pubDate>
                <title>Schwimmbadbesuch darf nicht am Geldbeutel scheitern</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/schwimmbadbesuch-darf-nicht-am-geldbeutel-scheitern/</link>
                <author>Katja Maurer</author>
                <description>Beim Besuch eines öffentlichen Schwimmbades dürfen Familien mit Kindern nicht an der Kasse scheitern. Die Voigt-Regierung muss die Kommunen dabei unterstützen, den Eintritt für alle Kinder und Jugendliche kostenfrei oder sehr günstig zu gestalten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Beim Besuch eines öffentlichen Schwimmbades dürfen Familien mit Kindern nicht an der Kasse scheitern. Die Voigt-Regierung muss die Kommunen dabei unterstützen, den Eintritt für alle Kinder und Jugendliche kostenfrei oder sehr günstig zu gestalten.“ Das fordert die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Katja Maurer.<strong> </strong>Wenn sich mindestens ein Viertel aller Thüringer*innen keine einwöchige Auszeit außerhalb der eigenen Wohnung leisten kann, ist ein Schwimmbadbesuch oft die letzte Option. Maurer befürchtet: „Bei einer Steigerung der Eintrittspreise gegenüber dem Juni 2025 weit über dem Bundesdurchschnitt ist auch dies oftmals nicht möglich. Schwimmen darf aber nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.“ Damit die Kosten niedrig bleiben, muss das Land langfristig die energetische Sanierung der Schwimmbäder unterstützen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aufmacher</category><category>Pressemitteilungen</category>
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                <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:27:08 +0200</pubDate>
                <title>Endlich das kostenfreie Mittagessen einführen</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/endlich-das-kostenfreie-mittagessen-einfuehren/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>Eine gesunde Ernährung darf keine Frage des Geldbeutels sein. Wer Armut ernsthaft bekämpfen will, darf nicht länger zusehen, wie Kinder mit leerer Brotdose und hungrig im Kindergarten und in der Schule sitzen. Nur wer satt ist, kann sich aufs Lernen konzentrieren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Eine gesunde Ernährung darf keine Frage des Geldbeutels sein.“ Mit diesen Worten reagiert der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner, auf den Anstieg der Lebensmittelpreise um rund 36 Prozent in den vergangenen fünf Jahren. Während beim Einkauf bei immer mehr Thüringer Familien immer weniger auf dem Esstisch landet, wächst die Armut im Freistaat ungebrochen. Thüringen gehört weiterhin zu den Bundesländern mit dem höchsten Armutsrisiko. „Wer Armut ernsthaft bekämpfen will, darf nicht länger zusehen, wie Kinder mit leerer Brotdose und hungrig im Kindergarten und in der Schule sitzen. Nur wer satt ist, kann sich aufs Lernen konzentrieren.“, erklärt Plötner.</p>
<p>Die Linke fordert deshalb die Voigt-Regierung auf, ihren eigenen Koalitionsvertrag endlich umzusetzen und kostenfreie Mittagessen in allen Kindergärten und Schulen einzuführen. „Wer dieses Versprechen abgegeben hat, muss jetzt endlich liefern. Jedes Kind hat das Recht auf ein gesundes Mittagessen und das unabhängig vom Einkommen der Eltern."</p>
<p>Dass die Voigt-Regierung ihrer sozialen Verantwortung nicht gerecht wird, zeigt sich auch an den Thüringer Tafeln. „Es ist ein Unding, dass ehrenamtliche Projekte wie die 35 Tafeln im Freistaat immer mehr Menschen auffangen müssen. Zahlreiche Ehrenamtliche arbeiten längst am Limit und dürfen nicht zum Reparaturbetrieb einer gescheiterten Sozialpolitik werden. Wenn Rentnerinnen und Rentner nach einem langen Arbeitsleben auf die Tafel angewiesen sind und gleichzeitig Kinder in der Schule hungern müssen, dann läuft in Thüringen etwas grundlegend falsch." so Plötner abschließend.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:20:55 +0200</pubDate>
                <title>Linke unterstützt Entscheidungen für Kriegsdienstverweigerung</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/linke-unterstuetzt-entscheidungen-fuer-kriegsdienstverweigerung/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>Die Linke in Thüringen unterstützt junge Menschen bei ihrer Entscheidung, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Die rasant gestiegene Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung zeigt, dass viele junge Menschen genug davon haben, dass ihre Zukunft vor allem mit militärischer Aufrüstung und Zwang verbunden wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke in Thüringen unterstützt junge Menschen bei ihrer Entscheidung, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Damit reagiert der Landesvorsitzende Ralf Plötner auf die rasant gestiegene Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung im ersten Halbjahr 2026, die sich dem Wert im gesamten Vorjahr annähert.<strong> </strong>„Viele junge Menschen haben genug davon, dass ihre Zukunft vor allem mit militärischer Aufrüstung und Zwang verbunden wird. Ein deutliches Signal dafür ist die steigende Zahl der Anträge. Nach den Belastungen der Corona Pandemie erwarten junge Menschen zu Recht Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben und auf gute Ausbildungsplätze. Konfrontiert aber werden sie mit dem Dienst an der Waffe.&nbsp;Statt sie unter Druck zu setzen, müssen wir für sie in soziale Sicherheit, zivile Konfliktlösungen und Frieden investieren."</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Aktuell</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:54:50 +0200</pubDate>
                <title>Voigt-Regierung verspielt die Zukunft Thüringens </title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/voigt-regierung-verspielt-die-zukunft-thueringens/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>„Die Voigt-Regierung versagt dabei, Thüringen für Familien und junge Menschen attraktiv zu gestalten. Statt Abwanderung brauchen wir ein Thüringen, in dem Menschen gerne leben und in das sie gerne zurückkehren.“ Damit kommentiert der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner, die Ergebnisse der aktuellen HRlab-Analyse.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Voigt-Regierung versagt dabei, Thüringen für Familien und junge Menschen attraktiv zu gestalten. Statt Abwanderung brauchen wir ein Thüringen, in dem Menschen gerne leben und in das sie gerne zurückkehren.“ Damit kommentiert der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner, die Ergebnisse der aktuellen HRlab-Analyse. „Der CDU im Land und im Bund aber sind junge Menschen egal, sie fällt vor allem dadurch auf, dass sie sie für eine neue Wehrpflicht gewinnen will. Wer sichere Zukunftschancen erwartet, geht dagegen leer aus.“ Gleichzeitig bedroht der Angriff auf das Rentensystem in Thüringen besonders Ältere ohne große Renten und ohne große Rücklagen. Es droht eine neue Armutswelle, während schon jetzt etwa 10.000 Rentner*innen auf Sozialhilfe angewiesen sind. Plötner erklärt: „Wer Thüringen stark machen will, muss dafür sorgen, dass Arbeit ordentlich bezahlt wird, der Bus auch auf dem Land fährt und die Rente zum Leben reicht. Das hält junge Menschen in Thüringen und gibt Älteren Sicherheit. Genau daran scheitert die Voigt Regierung kläglich.“</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 10:51:22 +0200</pubDate>
                <title>Erfolgreicher Protest gegen den AfD-Bundesparteitag</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/bsw-dient-sich-der-afd-als-steigbuegelhalter-an-1-1/</link>
                <author>Katja Maurer, Ralf Plötner</author>
                <description>Die Linke in Thüringen dankt den beeindruckend vielen Menschen, die heute in und um Erfurt gegen die faschistische AfD protestiert haben. Dass so viele Menschen auf die Straßen gegangen sind, gibt Zuversicht. Sie haben sich nicht einschüchtern lassen und sind für ihre Werte aufgestanden. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke in Thüringen dankt den beeindruckend vielen Menschen, die heute in und um Erfurt gegen die faschistische AfD protestiert haben. Die Landesvorsitzende Katja Maurer erklärt: „Dass so viele Menschen auf die Straßen gegangen sind, gibt Zuversicht. Sie haben sich nicht einschüchtern lassen und sind für ihre Werte aufgestanden. Demokratie verteidigt man am besten, indem man sie lebt. Das hat Erfurt heute eindrucksvoll gezeigt: die Zivilgesellschaft ist lebendig und entschlossen.“ Die Linke steht an ihrer Seite: wir stehen zusammen und widersetzen uns für Menschenwürde, Vielfalt und eine offene Gesellschaft. Der Co-Vorsitzende Ralf Plötner kommentiert: „Es ist auch ein Erfolg, dass die Proteste trotz eines massiven Polizeieinsatzes stattgefunden haben, der sich in den vergangenen Wochen und Tagen abgezeichnet hat. Es ist aber nicht gelungen, das Engagement der Demonstrant*innen in Misskredit zu bringen. Ich bin allen dankbar, die ihr Grundrecht auf Protest heute wahrgenommen haben.“ Wir waren erfolgreich, weil wir uns nicht in legitimen und illegitimen Protest haben spalten lassen, unsere Proteste waren solidarisch und verantwortungsbewusst.</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-77769</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:17:53 +0200</pubDate>
                <title>Reformpaket geht an der Realität vorbei</title>
                <link>https://www.die-linke-schmalkalden-meiningen.de/aktuell/detail/news/bsw-dient-sich-der-afd-als-steigbuegelhalter-an-1/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>„Das vorgestellte Reformpaket der Merz-Regierung ist eine Mogelpackung und geht völlig an der Realität vorbei“, erklärt der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Das vorgestellte Reformpaket der Merz-Regierung ist eine Mogelpackung und geht völlig an der Realität vorbei“, erklärt der Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Ralf Plötner. Deutlich wird dies an der verpflichtenden Abgabe einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Tag der Erkrankung.&nbsp;</p>
<p>Plötner kommentiert: „Mit Blick auf die Situation in Thüringen gehen diese Pläne völlig an der Realität vorbei. Die wenigen Hausärzt*innen hier haben bereits genug zu tun als Beschäftigte ab dem ersten Tag krank zu schreiben. Wenn zudem die telefonische Krankschreibung abgeschafft werden soll, verschärft sich das Problem noch.“ Gleichzeitig soll eine „unrichtige Ausstellung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“ stärker bestraft werden.&nbsp;</p>
<p>Plötner abschließend: „Wer Kranke zuerst als potenzielle Betrüger betrachtet, hat den Respekt vor arbeitenden Menschen verloren.“</p>]]></content:encoded>
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