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Angriff auf Polizeibeamt*innen durch Protestant*innen

Am vergangenen Montag eskalierte ein nicht angemeldeter Protest gegen die Corona-Maßnah-

men in Schmalkalden. Hier kam es aus einer Gruppe von 10 bis 20 Menschen zu verbalen und

tätlichen Übergriffen gegenüber Polizeibeamten.

 

„Es macht sprachlos, wenn man die kursierenden Videos und Bilder sieht. Die offenen Anfeind-

ungen und Drohungen gegenüber der Bundeskanzlerin und unseren Bürgermeister Thomas

Kaminski zeugen von einer erheblichen Radikalisierung.“, so Klaus-Dieter Kaiser, LINKEr Stadtrat in

Schmalkalden.

 

„Das Bild von Schmalkalden, welches durch solche Proteste unter der Mitwirkung des selbst-

ernannten ‚Neuen Schmalkaldischen Bundes‘ in der Öffentlichkeit entsteht, ist fatal. Dabei hat

Schmalkalden ein anderes Gesicht: Weltoffen, bunt und tolerant – mit einer interessanten

Geschichte und guten Entwicklungsperspektiven.“, fügt Constanze Kühn, Stadt – und Kreisrätin,

sowie stellvertretende Kreisvorsitzende der LINKEn in Schmalkalden-Meiningen hinzu.

 

„An solchen Übergriffen und Drohungen merkt man, wie die Hemmschwelle in der Corona-

Leugner*innen und Querdenker*innen-Szene rapide absinkt. Wenn bei solchen Protesten offen

Todesdrohungen ausgesprochen werden und Gewalt angewendet wird, ist es keine Kritikäußerung

mehr, die in einer Demokratie völlig legitim ist. DIE LINKE. verurteilt die Angriffe zu tiefst.“, merkt

Patrick Beier, Fraktionsvorsitzender der LINKEn Kreistagsfraktion und Kreisvorsitzender an.

 

Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich von solchen Aktionen abzugrenzen. Gewalt

ist keine Form, der politischen Auseinandersetzung.


  1. 08:00 - 17:00 Uhr
    99846 Sömmerda, Unstruthalle, Fichtestraße 23

    3. Tagung des 7.Landesparteitages

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