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Mario Volgmann

Geflüchtete und Unterstützerorganisationen können auf R2G in Thüringen zählen

Mit Blick auf den bundesweiten Aufruf von Flüchtlingshilfeorganisationen (z.B. heutige Berichterstattung der „Süddeutschen“) betont Patrick Beier, migrationspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE:
„Thüringen gehört zu den ersten Bundesländern, die mit einer so genannten Landesaufnahmeanordnung der rot-rot-grünen Landesregierung die Aufnahme von geflüchteten Menschen aus den Lagern in Griechenland in Gang bringt und so zur Lösung der dortigen akuten humanitären Katastrophe beiträgt. In nächster Zeit sollen so 500 Geflüchtete aus Griechenland, die besonders schutzbedürftigen Gruppen angehören, in Thüringen ein neues Zuhause finden. Dazu zählen unbegleitete minderjährige Geflüchtete, allein reisende geflüchtete Frauen, vor allem auch mit Kindern, traumatisierte, chronisch-kranke und ältere Geflüchtete.“
Die LINKE setzt sich dafür ein, dass dieses Aufnahmeprogramm auch über das im derzeit ersten Schritt festgeschriebene Kontingent von 500 Personen hinaus fortgesetzt wird. „Diese erste Etappe des Landesaufnahmeprogramms ist ein wichtiger Schritt, aber angesichts dessen, was unter humanitären Gesichtspunkten notwendig ist, noch dringend ausbaufähig“, unterstreicht Beier. Geflüchtete wie auch Flüchtlingshilfeorganisationen können auf die Unterstützung und die konkreten Hilfemaßnahmen der rot-rot-grünen Koalition zählen und vertrauen. „In diesem Zusammenhang möchte ich aber Bundesinnenminister Seehofer nochmals dringend an seinen Teil der humanitären Verantwortung erinnern. Denn ohne die in den föderalen Arbeitsstrukturen notwendige Mitwirkung des Bundes wäre das Bundesland Thüringen leider ausgebremst. Platz gibt es in Thüringen, da haben die Flüchtlingsorganisationen mit ihrer Einschätzung recht, und es gibt auch viele engagierte Menschen, die Geflüchtete vor Ort umfassend unterstützen“, so Beier abschließend.


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