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Mathias Günther

Südthüringer Kreise sollen am Verkehrsverbund und am Azubiticket teilnehmen

Die Südthüringer Verwaltungseinheiten sollen sich schnellstmöglich am neuen Azubiticket des Freistaats beteiligen, damit auch hier Auszubildende möglichst bald in den Genuss kostengünstiger Mobilität kommen können. Das zumindest wollen die Gebietsverbände der Thüringer Linken erreichen.

Bei einer gemeinsamen Tagung in Sonneberg, an welcher neben den Landtagsabgeordneten Knut Korschewsky, Tilo Kummer, Ronald Hande und Steffen Harzer auch die Vorsitzenden der Gebietsverbände der Partei aus Sonneberg, Suhl und Hildburghausen teilnahmen, wurde eine entsprechende politische Initiative in allen Südthüringer Gebietskörperschaften vereinbart.

Das geht aus einer von Michael Stammberger, Ilona Burandt und Mathias Günther unterzeichneten Erklärung der Kreisvorstände hervor.

Voraussetzung dafür, dass die Landkreise Hildburghausen, Schmalkalden- Meiningen und Sonneberg sowie die kreisfreie Stadt Suhl in ihren Verwaltungsbereichen lebenden jungen Menschen diese Vergünstigung ermöglichen können, wäre der Beitritt zum bereits bestehenden Thüringer Verkehrsverbund. Dieser beschränkt sich gegenwärtig allerdings noch auf den mittel- und westthüringischen Raum.

Um diese Voraussetzung zu schaffen, sollen im Ergebnis der Sonneberger Beratung alle Südthüringer Gebietsvorstände ihre Kreistags- und Stadtratsfraktionen auffordern, mit entsprechenden Anträgen in der jeweiligen kommunalen Vertretung aktiv zu werden. Träger des öffentlichen Nahverkehrs sind die Landkreise und kreisfreien Städte. Diese müssten nach Auffassung der Linken auf die erfüllenden Verkehrsbetriebe entsprechenden Einfluss nehmen.

Mobilität sei in der Gegenwart eine unabdingbare Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Dies gelte auch für Schüler und Auszubildende mit geringem bis gar keinem Einkommen.

„Wenn wir junge Menschen in der Region halten wollen, dann müssen diese auch gleiche Bedingungen wie in anderen Regionen Thüringens geboten bekommen“, so der Hildburghäuser Kreisvorsitzende Mathias Günther.

Bestätigt sehen sich die Sozialisten auch in einer Stellungnahme der Südthüringer IHK. Diese hatten mit Blick auf den bestehenden Fachkräftemangel ebenfalls eine Beteiligung der Südthüringer Verwaltungseinheiten gefordert.


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