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Patrick Beier (MdL)

„SuedLink-Entscheidung ist nicht hinzunehmen“

Am 30. Oktober genehmigte die Bundesnetzagentur den Trassenkorridor zwischen Gerstungen im Wartburgkreis und Arnstein in Bayern. Der SuedLink soll über diese Trasse die, im Norden von Deutschland erzeugte, Windenergie mittels einer Gleichstrom-Hochspannungsleitung nach Süden transportieren. „Diese Entscheidung ist ein Schlag ins Gesicht, für jeden, der sich in Thüringen gegen die Stromtrasse SuedLink ausgesprochen hat“, so Patrick Beier, Mitglied des Thüringer Landtages, aber auch Vorstandsmitglied des Vereins „Thüringer gegen SuedLink e.V.“

 

Der Verein setzt sich seit seiner Gründung Juni 2017 gegen SuedLink und den geplanten Streckenverlauf zur Wehr. „Zu kritisieren ist nicht nur der Planungsprozess der Bundesnetzagentur und TransnetBW, sondern auch das Verhältnis der Kosten und Nutzen dieses Projekts,“ so der Chef der LINKEn in Schmalkalden-Meiningen Beier weiter. Noch im Juli diesen Jahres übergab der Vorstand des Vereins ein Gutachten des Energieexperten und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Lorenz Jarass an den Ministerpräsidenten Bodo Ramelow.

 

„Als LINKE stehen wir weiterhin für eine soziale Energiewende, die nicht auf dem Rücken der Bürger*innen lastet und nur den großen Konzernen nützt. Eine dezentrale Energieerzeugung dort, wo sie benötigt wird, würde nicht nur erhebliche Investitionskosten sparen, sondern wäre auch ökologischer.“


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