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Kürzungen bei Kindern sind Katastrophe für Thüringens Zukunft

Katja Maurer

Die geplanten Kürzungen und Streichungen bei Kindern sind eine Katastrophe für Thüringens Zukunft. Mit der Streichung des Kindersofortzuschlages und der Begrenzung des Anspruchs auf Unterhaltsvorschuss kürzt und streicht die Merz-Regierung bei jenen, die die Zukunft unseres Landes sind.

„Die geplanten Kürzungen und Streichungen der Merz-Regierung bei Kindern sind eine Katastrophe für Thüringens Zukunft“, kommentiert Katja Maurer, die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, die Auswirkungen der geplanten Maßnahmen auf Thüringen. „Die geplante Streichung des Kindersofortzuschlages leert die Sparschweine von mehr als 36.500 Kindern und Jugendlichen aus Familien mit sehr geringen Einkommen in Thüringen. Für sie fällt eine wichtige Unterstützung ersatzlos weg.“ Mehr als 3.300 Alleinerziehende - fast ausschließlich Frauen - in Thüringen trifft die geplante Begrenzung des Anspruchs auf Unterhaltsvorschuss. Maurer erklärt: „Eiskalt kürzt und streicht die Merz-Regierung bei jenen, die die Zukunft unseres Landes sind. Diese verantwortungslose Haushaltspolitik treibt Kinderarmut in Thüringen nach oben statt sie zu bekämpfen. Zielgenau trifft sie Menschen mit besonders hohem Armutsrisiko und schließt immer mehr Kinder und Jugendliche vom gesellschaftlichen Leben aus.“ 

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