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Linke unterstützt Entscheidungen für Kriegsdienstverweigerung

Ralf Plötner

Die Linke in Thüringen unterstützt junge Menschen bei ihrer Entscheidung, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Die rasant gestiegene Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung zeigt, dass viele junge Menschen genug davon haben, dass ihre Zukunft vor allem mit militärischer Aufrüstung und Zwang verbunden wird.

Die Linke in Thüringen unterstützt junge Menschen bei ihrer Entscheidung, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Damit reagiert der Landesvorsitzende Ralf Plötner auf die rasant gestiegene Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung im ersten Halbjahr 2026, die sich dem Wert im gesamten Vorjahr annähert.„Viele junge Menschen haben genug davon, dass ihre Zukunft vor allem mit militärischer Aufrüstung und Zwang verbunden wird. Ein deutliches Signal dafür ist die steigende Zahl der Anträge. Nach den Belastungen der Corona Pandemie erwarten junge Menschen zu Recht Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben und auf gute Ausbildungsplätze. Konfrontiert aber werden sie mit dem Dienst an der Waffe. Statt sie unter Druck zu setzen, müssen wir für sie in soziale Sicherheit, zivile Konfliktlösungen und Frieden investieren."

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