Linke verhindert Absenkung des Rentenniveaus

Katja Maurer, Ralf Plötner

„Während die Union mit ihrem unsozialen Streit die Rente gefährdet, verhindert die Linke ein weiteres Absenken des Rentenniveaus, indem sie sich im Bundestag bei der Abstimmung über das Rentenpaket enthält.“ Damit kommentieren die Thüringer Landesvorsitzenden der Linken, Katja Maurer und Ralf Plötner, die Auseinandersetzung in der CDU um das Rentenpaket.

„Während die Union mit ihrem unsozialen Streit die Rente gefährdet, verhindert die Linke ein weiteres Absenken des Rentenniveaus, indem sie sich im Bundestag bei der Abstimmung über das Rentenpaket enthält.“ Damit kommentieren die Thüringer Landesvorsitzenden der Linken, Katja Maurer und Ralf Plötner, die Auseinandersetzung in der CDU um das Rentenpaket. 

„Ohnehin ist das Rentenniveau von 48 Prozent ein Minimum, wir fordern als Sofortmaßnahme die Anhebung des gesetzlichen Rentenniveaus auf 53 Prozent. Die CDU aber betreibt lieber interne Machtspielchen statt gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.“ Dringend angebracht ist die Angleichung der Ost- und Westrenten, um die Lebensleistung in Ost und West endlich in gleicher Weise anzuerkennen. Im vergangenen jahr erhielten Rentner*innen in Thüringen nach 35 Beitragsjahren immer noch die geringsten Altersbezüge bundesweit.

Maurer und Plötner erklären: „Wer ein Leben lang arbeitet und einzahlt, hat ein Recht auf eine gute Rente. Dafür braucht es eine armutsfeste Mindestrente und eine solidarische Erwerbstätigenversicherung, in die auch Beamte, Abgeordnete und Selbstständige einzahlen.“